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Aufruf zur Zusammenarbeit

In der ersten Gemeinderatssitzung der Stadt Bruck in der neuen Funktionsperiode wurden die Mitglieder der Fachausschüsse und Gremien sowie die Referenten gewählt. Um die Zusammenarbeit auf eine breitere Basis zu stellen, bekommt auch die Opposition Funktionen und Sitze in den diversen Ausschüssen.

Viele neue Gesichter prägen das Bild des neuen Gemeinderates der Stadt Bruck an der Mur. Dementsprechend kam es auch bei der Nominierung für die Fachausschüsse und weitere Gremien zu jeder Menge personeller Veränderungen. In der neuen Funktionsperiode gibt es weiter fünf Fachausschüsse (Stadtentwicklung, Bau und Verkehr; Daseinsvorsorge, Umwelt und Nachhaltigkeit; Finanzen und Wirtschaft; Kultur, Jugend, Bildung; Bürgerservice, Soziales, Gesundheit und Wohnen), in denen der SPÖ fünf und der ÖVP zwei Sitze zustehen.

Bürgermeister Peter Koch (3.v.r.) mit den Fraktionsvorsitzenden Raphael Pensl, Jürgen Klösch, Susanne Kaltenegger, Sebastian Wintschnig und Siegfried Schausberger.

Bürgermeister Peter Koch und die SPÖ entschieden sich jedoch dafür, um den anderen Fraktionen die Mitarbeit in den Ausschüssen zu ermöglichen, je einen Sitz in den Fachausschüssen anzubieten. „Ich möchte auch weiterhin mit allen gemeinsam das Beste für unsere Stadt erreichen. Deshalb geben wir  Funktionen und Plätze in den Ausschüssen, die der SPÖ zustünden, an alle Fraktionen weiter. Es ist für mich ein Zeichen des Zusammenhalts über die politischen ‚Lager‘ hinweg“, so Koch. Der Prüfungsausschuss wird von Sebastian Wintschnig (NEOS) geleitet.

Darüber hinaus wurde bei den Referenten der ÖVP der Wirtschaftsreferent angeboten. Diese Funktion nimmt künftig Alexandra Haider ein. Ebenfalls zu Referenten bestellt wurden Claudia Dornhofer (Jugend), Christian Mayer (Sport), Kerstin Koch-Pernitsch (Kultur), Nicole Midl (Wohnen), Silke Reitbauer-Rieger (Frauen) und Judith Dornhofer (Zusammenleben, Integration). Die Referenten, die vom Gemeinderat mit konkreten Aufgaben betraut werden, müssen ein Mal pro Jahr dem Gemeinderat über ihre Tätigkeit berichten.

Die Erhöhung der Referenten von zuletzt vier auf sieben (2010 waren es noch 17) wurde von den Mandataren der ÖVP, FPÖ und KPÖ kritisiert. Bürgermeister Koch argumentierte, dass jene Bereiche, in denen es in der neuen Periode besondere Schwerpunkte zu setzen, ebenfalls mit eigenen Beauftragten ausgestattet werden sollen. Bruck habe im Vergleich zu allen anderen Städten und Gemeinden eine sehr niedrige Zahl an Fachausschüssen und Referenten. „Die finanzielle Mehrbelastung bewegt sich außerdem im Promillebereich und steht in keinem Verhältnis zum Gewinn für die Bürger“, meinte Finanzreferent Werner Anzenberger.

Transparenz. Das neue Sitzungsmanagement „session Net“, das in der Brucker Stadtverwaltung genutzt wird, ermöglicht ab sofort auch Gemeindemandataren die Einsicht in die gemeinderätliche Unterlagen. Einladungen zu Sitzungen und Tagesordnungspunkte können so mittels eigenem Zugang acht Tage vor der jeweiligen Sitzung bequem eingesehen werden. „Wir sind eine der ersten steirischen Städte, die dieses Format einführt. Im Zuge des Digitalisierungsprozesses in der Verwaltung ist dies ein weiterer Schritt in Richtung mehr Effizienz und Transparenz“, sagte Stadtamtsdirektor Markus Hödl.

Sitzungsplan. Die nächsten Gemeinderatssitzungen finden am 24. September, 19. November und 17. Dezember statt.
 

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