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Starkes Zugpferd für die Altstadt

Die Hofer KG wird als erster großer Frequenzbringer in das Stadtquartier (frühere Leiner-Gebäude) in Bruck an der Mur einziehen. Neben weiteren Handelsflächen plant die Stadt mit den Investoren einen modernen Schulcampus in der Altstadt. 

Vor etwas mehr als einem Jahr kauften Rupert Heuberger-Vögl und Christoph Hausmann das ehemalige Leiner-Gebäude in der Altstadt von Bruck an der Mur. Beim Wirtschaftsfrühstück im Rathaus präsentierten die beiden Investoren mit Bürgermeister Peter Koch nun den ersten Handelsbetrieb, der in das Gebäude einziehen wird: die Hofer KG wird – vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen – die Nahversorgung in der Altstadt absichern. „Dabei sprechen wir von einer Frequenz zwischen 1.000 und 2.000 Personen pro Tag“, sagt Heuberger-Vögl.

Darüber hinaus gibt es im Erdgeschoß der über 16.000 m2 großen Immobilie noch reichlich Platz für weitere Handelsbetriebe. Die Investoren stehen hier mit verschiedenen potentiellen Partnern in Verhandlungen. Künftig sollen auch 170 Parkplätze vorhanden sein.

Fundament für die Stadtentwicklung

Über den Handelsflächen sind nicht wie bisher verlautbart Wohnungen vorgesehen, die Planungen mit der Stadt gehen jetzt in Richtung eines modernen Bildungscampus im Zentrum. „Damit könnten wir zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen: wir beleben die Altstadt und investieren Millionen in moderne Bildungseinrichtungen. Handel und Schule werden die Frequenz maßgeblich steigern“, meint Koch.

Baustart soll im Frühjahr 2021 erfolgen, mit 2022 soll der erste Handelsbetrieb einziehen. Denn auch wenn das Land Steiermark bereits seine Bereitschaft signalisiert hat, das Projekt zu unterstützen, gilt es für die Stadtverantwortlichen noch einige Hausaufgaben zu erledigen. „Der Bildungscampus ist das größte Projekt im Bereich Bildung, wir sprechen von einer Investitionssumme über 20 Millionen Euro“, verrät Koch. „Fakt ist: wir müssen in unsere Schulen investieren und wir wollen die pädagogische Qualität auf die nächste Stufe anheben. Wie das genau passieren wird, werden wir im Detail mit allen Beteiligten erarbeiten“, so Koch weiter.

Der Bürgermeister nutzte das Wirtschaftsfrühstück nicht nur, um das Jahr 2019 Revue passieren zu lassen, sondern warf auch einen Blick in die Zukunft. Mit dem Bau der modernsten Wehrkraftanlage in Oberaich, der Millioneninvestition der Norske Skog in die Energieanlagen und den Ausbau der Biofernwärme werden in Bruck an der Mur 100 Millionen Euro in umweltschonende Projekte investiert. Die neue Auffahrt auf das Hochfeld, die Neuerrichtung der Tribüne im Freibad und neue Mountainbikestrecken stehen 2020 ebenfalls auf dem Programm der Stadtverantwortlichen.
 

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