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Panoramabilder Stadt Bruck an der Mur



Amtsstunden und Parteienverkehrszeiten

Amtsstunden

Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 12.30 Uhr

Parteienverkehrszeiten

Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und Montag, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 15 Uhr

Bürgerbürozeiten

Das Bürgerbüro steht Ihnen von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 12:30 Uhr zur Verfügung.

Kontakt

Tel.: +43 (0)3862 - 890 - DW 0
Email: stadt@bruckmur.at


 

Zukunftsprojekte für Bruck an der Mur

Unter dem Titel Aufbruch Bruck packte Bürgermeister Peter Koch vor einem Jahr weitreichende Reformen an: Verwaltung modernisieren, Politik neu organisieren, Budget von Altlasten befreien und konkrete Zukunftsprojekte angehen. Nach zwei Jahren im Amt zog der Brucker Stadtchef eine positive Bilanz  und gab einen Ausblick in die Zukunft.

„Das Richtige richtig tun, und auch in der richtigen Reihenfolge“, meinte Peter Koch vor etwas mehr als einem Jahr, als er unter dem Titel Aufbruch Bruck sein breit angelegtes Reformprojekt für die Kornmesserstadt präsentierte. Viele der Vorhaben wurden seither verwirklicht, andere befinden sich in Umsetzung oder stehen unmittelbar bevor.

Verwaltungsreform

Die Verwaltungsreform Haus Bruck befindet sich mitten in Umsetzung. Ziel ist eine effiziente, effektive und wirkungsorientierte Verwaltung. In der Verwaltung wird dem Thema Digitalisierung ein breites Spektrum eingeräumt. Das betrifft einerseits den Servicecharakter der Stadt für die Bürger – siehe Anmeldung für Kindergarten und Ferienpass online oder digitaler Förderbericht – andererseits aber auch eine Erleichterung für die Beschäftigten wie etwa durch die Einführung eines modernen Sitzungsmanagements. Im Finanzbereich erfolgte die Software-Umstellung auf K5. Um die Führungskräfte für ihre laufenden und künftigen Aufgaben bestmöglich vorzubereiten, gibt es regelmäßig stattfindende Führungskräfte-Klausuren.

Beteiligungen

In den vergangenen Monaten wurden auch die Beteiligungen der Stadt neu definiert. Gesellschaften, die sich mit ähnlichen Aufgaben beschäftigten, wurden zusammengefasst und verschlankt.

Eine richtungsweisende Entscheidung steht bei den Stadtwerken bevor. Die Verhandlungen der Stadt Bruck an der Mur mit dem Konsortium Energie Steiermark/Stadtwerke Kapfenberg für eine Beteiligung an der Stadtwerke Bruck GmbH laufen auf Hochtouren. Bis Ende September 2019 werden hier die Weichen für eine zukünftige Zusammenarbeit gestellt. Dabei geht es nicht um einen einmaligen Erlös, sondern um die Weiterentwicklung der stadteigenen Stadtwerke.

Am 13. September erfolgt parallel dazu der Spatenstich für die neue Wehranlage in Oberaich. Bis zum Jahr 2021 entsteht ein topmodernes Wasserkraftwerk, das den Energiebedarf für die Stadt für die nächsten Jahrzehnte in ökologischer Hinsicht abgesichert. Zusammen mit dem kürzlich präsentierten Projekt der Norske Skog, die ihre Energieanlagen um 72 Mio. Euro modernisiert und erweitert, werden hier 100 Mio. Euro in Bruck an der Mur in klimaschonende Projekte investiert.

Politisches System erneuern

Speck abgebaut wurde auch im politischen System in Bruck an der Mur. Die Anzahl der Referenten wurde auf ein Drittel reduziert. Damit leisteten auch die politischen Mandatare einen Beitrag zur Budgetkonsolidierung.

Bürgerbeteiligung

Besonderes Augenmerkt legt Koch auf Bürgerbeteiligung. Die bisherigen Bürgergespräche wurden zu Stadtteilgesprächen, mit denen der Stadtchef mit seinem Team alle Quartiere besucht. Dadurch wird der Meinungsaustausch mit den Bürgern intensiviert und es werden mehr Menschen erreicht. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung auf dieses neue Format sind durchwegs positiv und die Stadtverantwortlichen erhalten wichtige Hinweise für die Entwicklung von Bruck an der Mur.

Quartiersentwicklung

Eine Premiere in Sachen Attraktivierung öffentlicher Räume ist die Quartiersentwicklung in der Renner Straße rund um die neue Kohlbachersiedlung. Im Zuge der Agenda 21, die sich mit der nachhaltigen Entwicklung von Kommunen auseinandersetzt, wurden mit den Anrainern seit Juni des Vorjahres vier Planungsabende in der Stadtwerkstatt durchgeführt. Das Ergebnis sieht vor, dass die bereits etablierte Verkehrsführung mit Außenring-Erschließung der Renner Straße über Körner-, Berg- und Oberdorferstraße mit direkter Zufahrt in die Wohnbereiche mit dem neuen Verbindungsstück im Bereich Renner Straße optimiert wird.

Der östliche Teil der Renner Straße wird mittels Stadtmöblierung für motorisierte und nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer geteilt. In weiterer Folge wird es dadurch möglich einen öffentlichen
Siedlungsplatz zu schaffen.

Ein Muster der geplanten Stadtmöblierung steht seit Kurzem beim Rathauseingang-Kirchplatz und dient dem Bürgermeister als „Auf ein Wort Platz’l“ als neuer Kommunikationstreffpunkt mit den Bürgerinnen und Bürgern. „In einem nächsten Schritt werden mit Anrainern und Interessierten die Ausführung der weiteren Objekte fixiert, auch das Aufstellen soll gemeinsam erfolgen, voraussichtlich im August dieses Jahres“, meint Projektleiter Peter Nistelberger.

Budget von Altlasten befreien

Die Anstrengungen, das Brucker Stadtbudget nachhaltig zu entlasten, werden konsequent fortgesetzt. Der Rechnungsabschluss für das Jahr 2018 zeigte bereits ein positives Ergebnis. Die Bemühungen, das Budget nachhaltig zu entlasten, werden auch in Zukunft fortgesetzt. Das umfangreiche Vermögen der Stadt soll weiter bewirtschaftet werden – siehe Stadtforst oder Gemeindewohnungen. Der Verkauf des Amtsgebäudes Oberaich steht unmittelbar bevor, das Gebäude wird weiter als Heimstätte für die Oberaicher Vereine dienen. Die Elektromobilität wird auch in der Verwaltung verstärkt. Anstelle des klassischen Dienstwagens wird das neue Elektroauto vom Bürgermeister und den Mitarbeitern gemeinsam genutzt, um Bürgeranliegen rasch behandeln und erledigen zu können.

Zukunftsprojekte

Die Bemühungen um die Altstadt tragen langsam Früchte. Neue Impulse wie die Macherei, der Umbau der Altstadtgalerie mit neuen Handelsflächen oder die Sanierung historischer Gebäude wie des Kornmesserhauses oder des Sattler-Hauses sorgen für frischen Wind in der Stadt. Ein Parkraumkonzept befindet sich in Ausarbeitung.

Das wohl wichtigste Projekt der nächsten Jahrzehnte in der Stadt im Zentrum ist die Entwicklung des Stadtquartiers im ehemaligen Leiner-Gebäude. Als Kombination von Handel, Dienstleistung und Bildung soll die Frequenz in der Altstadt wesentlich erhöht werden. Derzeit laufen die Verhandlungen der Stadt mit den Investoren Rupert Heuberger-Vögl und Christoph Hausmann sowie dem Land Steiermark auf Hochtouren, bis Ende des Jahres soll alles unter Dach und Fach sein.

An der Freigabe der neuen Mountainbikestrecken in Bruck an der Mur wird ebenfalls gearbeitet. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind geklärt, um die neuen Strecken – etwa Forststraßen – für die Bevölkerung freizugeben. Die Umsetzung mit Beschilderung der Strecken erfolgt schrittweise.

Weiterhin fest im Auge hat Bürgermeister Koch die Sanierung des Freibades, das auch in diesem Jahr enormen Zuspruch von Badegästen aus der gesamten Region erfährt. Hier wurden Planungsleistungen ausgeschrieben, die einen mehrstufigen Sanierungsplan in Etappen festschreiben sollen.

Bereits im Oktober dieses Jahres wird im Stadtsaal die neue Bücherei eröffnet.

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